Kleines Lexikon mit Informationen zum Produkt: PE-Platten und PP-Platten
Polyethylen Kennzeichnend für Polyethylen ist die wachsartig weiche und antiadhäsive Oberfläche. Polyethylene haben eine niedrige Dichte, gute Zähigkeit, niedrige Festigkeit und Härte, sehr gute Chemikalienfestigkeit, Empfindlichkeit zur Spannungsrissbildung und geringe Temperaturfestigkeit.Typische Anwendungsbeispiele für PE sind Kettenführungen, Auskleidungen von Silos und Rutschen, PE-Platten, Saugplatten oder Siebtischbeläge in der Papierverarbeitung. PE-Platten PE-Platten (aus Polyethylen) zeichnen sich durch hohe chemische Beständigkeit, gute Tiefziehfähigkeit und Schlagzähigkeit aus. PE-Platten sind stoß- und schlagfest auch bei niedrigen Temperaturen, haben ein geringes spezifisches Gewicht. PE-Platten sind gut schweißbar, gut warm verformbar, wasserabweisend. Auch haben PE-Platten sehr gute elektrische Isoliereigenschaften. Selbst für die Lagerung von Lebensmitteln sind PE-Platten zugelassen, da sie physiologisch unbedenklich und auch geeignet für Kontakt mit Trinkwasser sind. PE-Platten sind von verschiedenen Lieferanten erhältlich, in verschiedenen Größen, Formen und Farben. PE-Platten sind für viele Einsatzbereiche (Fassadenverkleidungen, Werbetafeln usw. die richtige Lösung. Polypropylen Polypropylen (PP) ist ein teilkristalliner Thermoplast und gehört zu der Gruppe der Polyolefine. Polypropylen wird durch Polymerisation des Monomers Propen mit Hilfe von Katalysatoren gewonnen. Da im Gegensatz zu vielen anderen Kunststoffen die Molekülstruktur, die mittlere molare Masse, deren Verteilung, Copolymere sowie weitere Parameter stark variieren und somit auch die Eigenschaften beeinflusst werden können, existiert eine Vielzahl von PP-Sorten. Die Dichte von Polypropylen liegt zwischen 0,895 g/cm³ und 0,92 g/cm³. PP ist somit der Kunststoff mit der geringsten Dichte. PP hat eine höhere Steifigkeit, Härte und Festigkeit als Polyethylen, diese sind jedoch niedriger als bei anderen Kunststoffen wie z. B. Polyamid. PP-Platten PP-Platten (Polypropylen) haben herausragende Eigenschaften wie wärmestabilisiert, wasserabweisend. PP-Platten sind gut zu zerspanen, warm verformbar und gut schweißbar. PP-Platten finden ihren Einsatz z.B. in Flachdichtungen, im Behälterbau, im Laborbau. Auch in der Galvanotechnik werden PP-Platten eingesetzt. Verschiedene Formen, Abmessungen und Designs der PP-Platten sind bei diversen Anbieter erhältlich. Kunststoff Als Kunststoff wird ein Festkörper bezeichnet, dessen Grundbestandteil synthetisch oder halbsynthetisch erzeugte Polymere mit organischen Gruppen sind. Ein Werkstück aus Kunststoff besteht aus Millionen sehr langer, ineinander verschlungener Polymeren, die aus sich stets wiederholenden Grundeinheiten zusammengesetzt sind. So besteht z.B. der Kunststoff Polypropylen aus sich vielfach wiederholenden Propyleneinheiten Ein herausragendes Merkmal von Kunststoffen ist, dass sich ihre technischen Eigenschaften, wie Formbarkeit, Härte, Elastizität, Bruchfestigkeit, Temperatur-, Wärmeformbeständigkeit und chemische Beständigkeit, durch die Auswahl von Ausgangsmaterial, Herstellungsverfahren und Beimischung von Additiven in weiten Grenzen variieren lassen. Kunststoffe werden zu Formteilen, PE-Platten, Halbzeugen, Fasern, PE-Platten oder Folien weiterverarbeitet. Sie dienen als Verpackungsmaterialien, Textilfasern, Wärmeisolierung, Rohre, Bodenbeläge u.v.m.
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